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Tag des offenen Denkmals

Tag des offenen Denkmals

Für das Wochenende hatte ich mir von meinem Fotohändler des Vertrauens eine Fuji X-T30 ausgeborgt. Ich spiele mit dem Gedanken, mir die Fuji als Zweitkamera anzuschaffen. Der Tag des offenen Denkmals war also eine gute Gelegenheit die Kamera auf Herz und Nieren zu testen.

Der Tag des offenen Denkmals bietet die Gelegenheit, Gebäude zu besichtigen, in die an den anderen 363 Tagen nicht für die Öffentlichkeit geöffnet sind. Wir entschieden uns für das Fort IV zwischen Bocklemünd und Widdersdorf. Das Fort wurde ca.1875 errichtet. Es gab drei größere Forts rund um Köln, auf dem sogenannten Kölner Festungswall. Von 1909 bis 1914 waren hier die Kölner Luftschiffer kaserniert, im zweiten Weltkrieg dann der Gefechtsstand der Kölner Luftabwehr. Das Fort IV wird von Mitgliedern eine Vereins in Schuss gehalten. Und das alles ehrenamtlich.

Pünktlich um 11 Uhr waren wir gemeinsam mit anderen Interessierten bereit für einen geschichtlichen Ausflug ins 19. und 20. Jahrhundert.  Nach einer sehr interessanten Einführung in die Geschichte der Festung Köln ging es in die unterirdischen Gewölbe des Forts. Die Location bietet leider nicht viele fotografische Möglichkeiten. Es ist sehr düster und in den Räumen liegt jede Menge Schutt. Für geschichtlich Interessierte ist der Besuch aber auf alle Fälle zu empfehlen. Die Aufnahmen im Fort sind mit der X-T30 entstanden und zwar ohne Stativ und Blitz.

Treppe in rotem Licht
In den Katakomben des Forts in Köln
roter Schatten

Interesse an einem Besuch? Hier ist die Anschrift:

Fort IV
Freimersdorfer Weg 2, 50667 Köln Bocklemünd